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Ayurvedische Massage 1 |
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Die Lehre vom guten, schönen und langen Leben Die Ayurvedische Massage ist eine sehr weiche Massageform, die auf Wunsch auch intensiver ausgeführt werden kann. Sie entstand etwa 10 bis 5 Tausend Jahre v. Chr. in Indien und bezieht nicht nur die Medizin, sondern die gesamte körperlich-seelisch-geistige Haltung mit ein. |
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Ayurveda |
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Eine Ganzkörpermassage mit warmem Öl z.B. bei Stress oder zur körperlichen Entschlackung, abgestimmt auf ihren Konstitutionstyp. |
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Abhyanga |
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Eine trockene Ganzkörpermassage mit Rohseidenhandschuhen zur Anregung von Lymphsystem und Stoffwechsel. Stoffwechselgifte werden so ausgeleitet und die Gewichtsreduktion angeregt. Sie ist besonders empfehlenswert bei unreiner Haut, Fastenkuren und Cellulite, wirkt aktivierend und intensiv belebend. |
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Garshan |
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Eine Kopf- und Gesichtsmassage, die den Stoffwechsel anregt |
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Mukabhyanga |
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Ein Ganzkörpermassage mit Pulver und Öl. Diese Form der Massage ist sehr erwärmend und regt den Stoffwechsel an. Sie ist als Ganzkörperpeeling sowie bei Trägheit, Antriebsarmut und Appetitlosigkeit zu empfehlen |
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Udvartana |
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Eine tiefe Rückenmassage mit warmem Öl. |
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Upanahasveda |
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Eine wunderbar angenehme ayurvedische Fuß- und Beinmassage |
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Padabhyanga |
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ist ein Ölstirnguß. Warmes Öl wird in einem fließenden Strahl über die Stirn gegossen. Diese kontinuierliche, äußerst feine Massage der Stirn wirkt ausgleichend und führt zu einem wunderbar entspannten Gemütszustand innerer Ruhe. Stress und Verspannungen können sich lösen. |
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Shirodhara |



